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BRANCHENNEWS

BDSV SCHROTTMARKT

MARKTKOMMENTARE DER BDSV

Die BDSV ist ein bundesweit tätiger Wirtschaftsverband. Sie vertritt die Interessen von deutschen bzw. in Deutschland tätigen Unternehmen, die in den Bereichen Stahlrecycling und weiteren Entsorgungsdienstleistungen tätig sind. Sie ist der größte Stahlrecycling-Verband in Europa. Im Mittelpunkt der Verbandsziele stehen die ökonomischen und ökologischen Rahmenbedingungen der Recyclingwirtschaft.

jULI 2022

Preisrückgang setzt sich im Juli fort -allerdings in abgeschwächter Form
 

▪ Impulse aus dem Exportmarkt dämpfen Preisrückgang von Stahlschrott
▪ Schrottnachfrage und Preisentwicklung in den Regionen sehr unterschiedlich
▪ Rohstahlproduktion in Deutschland weiter rückläufig
▪ Niedrigwasser verschärft Knappheit bei Transportkapazitäten
▪ Trotz Unsicherheiten über gesamtwirtschaftliche Entwicklung stabiler Ausblick für den Schrottmarkt (sofern kein Gaslieferstopp)

JUNI 2022

Weiterer starker Preisverfall im Juni

▪ Stahlhandel zurückhaltend in fallenden Märkten
▪ Stahlmärkte fahren auf Sicht bei teilweise reduziertem Schrottbedarf
▪ Impulse aus dem Exportmarkt fehlen im Juni völlig (starker Preisverfall und schwache Nachfrage der türkischen Verbraucher)
▪ Massive Logistikprobleme bei allen Verkehrsträgern
▪ Extrem schwacher Euro/USD
▪ Unsicherheiten im Markt dauern an

Mai 2022

Deutliche Preiskorrekturen im Mai trotz guter Schrottnachfrage

▪ Unsicherheit im Markt sehr groß – Ausblick Juni schwierig

▪ Nach wie vor gute bis sehr gute Auftragslage der Stahlwerke und Gießereien
▪ Jedoch sehr geringer Schrotteingang und kaum Bestände des Handels
▪ Günstige Knüppelangebote aus Russland setzen die Schrottpreise der Türkei unter massiven Druck – Mengenlieferungen zweifelhaft
▪ Extrem schwacher Euro/USD (Dollar hat sich in 6 Monaten um 10% verteuert)
▪ Logistikprobleme dauern an

April 2022

Weitere Preissteigerungen im April

▪ Unsicherheit im Markt groß

▪ Euphorie im Exportmarkt trotz starkem USD
▪ Ukrainekrieg und Importabhängigkeit bei (Energie-) Rohstoffen bremsen wirtschaftliche Entwicklung
▪ Nach wie vor gute bis sehr gute Auftragslage der Stahlwerke und Gießereien – Wettbewerb aus der GUS kommt zum Erliegen
▪ Äußerst geringe Bestände entlang der Wertschöpfungskette
▪ Neuschrottzulauf weiterhin sehr knapp – verstärkt durch Osterfeiertage
▪ Logistikprobleme und hoher Krankenstand (Corona) dauern an

Oktober 2021

Markt dreht nach schwachem Start in den Oktober

▪ Weiterhin guter Auftragsbestand Stahlwerke und Gießereien

▪ Teilweise Produktionsdrosselungen aufgrund hoher Energiepreise und geringerem Abruf der Automobilhersteller, aber guter Export
▪ Neuschrott weiterhin knapp, zum Jahresende verstärkt
▪ Indlandsmärkte uneinheitlich – erneut Nord-Süd-Gefälle
▪ Steigende Exportnachfrage beflügelt Preise auch im Inland

September 2021

Nochmalige Preisrückgänge im September

Gute Auftragslage der Stahlwerke und Gießereien
▪ Neuschrott weiterhin sehr knapp und gesucht
▪ Hohes Altschrottangebot – kaum Impulse vom Tiefseemarkt
▪ Schere zwischen Altschrott und Neuschrott geht noch weiter auseinander

August 2021

Ferienbedingte Preisrückgänge im August

Gute Auftragslage der Stahlwerke und Gießereien hält an
▪ Autohersteller reagieren trotz Betriebsferien mit zusätzlicher Kurzarbeit auf andauernden Halbleitermangel
▪ Gute Schrottqualitäten nach wie vor gesucht und weiterhin sehr knapp (Stahl- und Gießereiindustrie)
▪ Preisreduzierungen bei Altschrott höher als bei Neuschrott (Preisspreizung)
▪ Geringeres Preisniveau im Tiefseemarkt für schlechtere Altschrottqualitäten
▪ Streik im Güterverkehr der Bahn, knapper LKW-Frachtraum und hohe Containerfrachtraten beeinträchtigen Logistik

Juli 2021

Im Juli weitere Preissteigerungen insbesondere bei Neuschrotten

Auftragslage der Stahlwerke und Gießereien sehr gut
▪ Schere zwischen Neuschrott- und Altschrottsorten geht weiter auseinander
▪ Neuschrottenfall durch Produktionsausfälle in der Automobilindustrie weiter sehr knapp
▪ Inlandsmarkt kaum beeinflussft von Preisrückgängen im Tiefseemarkt
▪ Hochwasser im Westen und Süden beeinträchtigten Logistik und zieht vermutlich Versorgungsengpässe nach sich

Juni 2021

Erneut Preissprünge im Juni 2021

Weiterhin sehr gute Auftragslage der Stahlwerke und Gießerein
▪ Neuschrottangebot äußerst knapp
▪ Durch Lieferkettenprobleme im Auotmobilbereich starker Rückgang im Entfall
▪ Geringere Impulse aus dem Exportmarkt aber Neuschrottexporte nach USA
▪ Starke Nachfrage aus USA und Ostasien

April 2021

Stahlschrottpreise im Februar auf hohem Niveau stabil

Weiterhin sehr gute Auftragslage der Stahlwerke
▪ Guter Schrottbedarf der Stahlwerke und Gießereien
▪ Neuschrott weltweit gesucht
▪ Leichte Delle im Exportmarkt

FEBRUAR 2021

Stahlschrottpreise im Februar unter Druck

Industrie bleibt Deutschlands Konjunkturlokomotive
▪ Neuschrott häufig knapp
▪ Logistikprobleme durch winterliche Witterung und verschärfte Einreiseregelungen aus Corona-Risikogebieten
▪ Exportmarkt zieht ab Monatsmitte wieder an

NOVEMBER 2020

Stahlschrottpreise vielfach unverändert! 

Wirtschaftliche Erholung in Deutschland wieder etwas langsamer
▪ Automobilproduktion im positiven Trend
▪ Engpässe bei einigen Flachstahlprodukten
▪ Schrottzulauf dürfte sich aufgrund bevorstehender Feiertage abschwächen

OKTOBER 2020

Stahlschrottpreise weitgehend unverändert! 

Weiterhin coronabedingte Unsicherheiten
▪ Maschinenbau und Stahlindustrie mit wenig Optimismus
▪ Zulauf guter Schrottqualitäten bleibt schwach
▪ Schrottnachfrage oft gut

FEBRUAR 2020

Stahlschrottpreis wieder deutlich im Minus! 

▪ 
Deutsche Wirtschaft bleibt ohne Schwung
▪ Versorgungsengpässe durch Corona-Virus
▪ Neuschrottentfall schwach
▪ Teile der Industrie in einer Rezession

NOVEMBER 2019

Stahlschrottpreise mit steigender Tendenz

  • Konjunktur bleibt gedämpft
  • Stahlwerke zum Teil unter erheblichem Druck
  • Schwache Zulieferindustrie im Automobilsektor
  • Unsicherheit in der Recycling-Branche bleibt

OKTOBER 2019

Stahlschrottpreise im Oktober 2019 weiter in kräftigem Abschwung

  • Industrieproduktion bleibt schwach
  • Weltwirtschaftliches Umfeld mit vielen Unwägbarkeiten
  • Schrotteingang im Handel überwiegend rückläufig
  • Seit zwei Monaten drastischer Schrottpreisverfall
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